Geschichten zu Kandinskys "Gelb, Rot, Blau"

Ein Bild – viel Fantasie – viele Geschichten

Kreatives Schreiben zu Wörtern, Bildern, Fantasiereisen, Gegenständen ist für die Klasse 4c ein alter Hut.
Dieses Mal wurde zu einem Bild des Malers Wassily Kandinsky frei und kreativ assoziiert – daraus sind diese amüsanten Geschichten entstanden!

Das verschwundene Bild

Es war einmal ein schönes Bild. Das hing in einem Museum wo noch viele Bilder sind. Das Bild hatte ein Kreuz, Würfel, Berge, Kanten, und viele, viele Sachen mehr hatte das Bild. Aber in einer Nacht hatte man das Bild gestohlen und am nächsten Tag konnte man es nicht fassen, dass das beste Bild im ganzen Museum gestohlen war. Dann waren alle erleichtert, dass das Bild nach zwei Tagen wieder gefunden wurde! Alle waren glücklich, dass es wieder an der Wand hing. Der Täter war noch ein berühmter Künstler, denn er wollte das Bild stehlen, um es selber zu verkaufen, aber es hat nicht geklappt, denn er wurde doch noch
gefasst.

Stefan Schefter

Der beste Rennfahrer der Welt

Es gab mal einen Mann, der hieß Dagobert Duck. Er war der beste Rennfahrer der Welt. Keiner hatte ihn je besiegt. Er war sehr berühmt, aber es gab noch einen guten Rennfahrer. Er hieß Mac Moneysac. Er war sehr gut, aber nicht besser als Dagobert Duck. Deswegen wollte er ihn heute mal besiegen, in der Wildbahn, der gefährlichsten Rennbahn der Welt. Kein Rennfahrer hatte dort jemals überlebt, denn in der Rennbahn gab es eine riesige Maus. Die, die hier hin gefahren waren, wurden von ihr getötet. Dagobert und Mac waren sehr aufgeregt vor dem Rennen. Es war noch eine Minute bis zum Start. Dagobert und Mac waren jetzt drin in ihren Fahrzeugen. Sie starteten, da kam ihnen eine Werwölfin entgegen. Dagobert nahm sein Schwert heraus und tötete das Vieh. Da kam schon das zweite Vieh. Es griff Dagobert an. Das war ein großer Fehler. Dagobert schleuderte das Vieh in die Ecke. Mac war in Führung und Dagobert probierte aufzuholen. Und da kam endlich die Riesenmaus. Dagobert kitzelte die Maus. Da wälzte sich die vor Lachen. Dagobert und Mac hatten fast das Ziel erreicht und kämpften, und dann gewann Dagobert das Rennen und besiegte Mac schon zum hundertsten Mal. Er kriegte sein Preisgeld und Mac kaute wieder an seinem Hut. Die riesen-Maus lachte sich kaputt und wälzte sich vor Lachen auf dem Boden. Später starb sie bei ihrer eigenen Hochzeit. Er küsste seine Frau und verabschiedete sich von allen, von Dagobert besonders.

Von Nariman Saidi

Der Mann mit der Miete

Es war ein Mann, der hatte nicht an seine Miete gedacht. Er hatte viel Geld, 1 000 000 Euro, und er hat alles verballert. Dann hatte er kein Geld mehr und konnte nicht die Miete bezahlen, sie war nur 100 Euro, aber er konnte es nicht bezahlen. Er hatte auch Herzprobleme, und weil sein Geld weg war, konnte er seine Operation nicht bezahlen. Er wollte alles zurück spulen, sodass es ihm wieder gut geht. Aber die Vermieterin warf ihn raus und der Mann hatte keinen Cent, aber er hatte Hunger. Er aß gerne, aber er war doch pleite. Er hat dann Bauteile umsonst gekriegt und baute sich ein Haus. Manche Leute zogen ein. Dann war er im Krankenhaus und konnte sein Herz operieren lassen, er war glücklich und es ging ihm gut. Aber dann haben Typen ihn bedroht mit einer Sense. „Gib uns 1000 Euro jeden Monat!“, befahlen sie ihm. 10 Monate vergingen, dann haben die aufgehört und er hat einen Shop aufgemacht und sein Beruf war Bäcker.

Christian Hartmann

Der kleine Tiger und die Polizei

Es ist Freitagmorgen. Der kleine Tiger steht auf und will aus dem Zoo ausbrechen, aber er ist eingeschlossen. Da kommt der Zoowärter und will in füttern. Da passierte es: Der kleine Tiger überwältigte den Zoowärter! Der kleine Tiger sagt: „Ich bin frei, jetzt schnell weg hier!“ Als Nächstes rennt er aus der Tür, rennt aus dem Zoo raus. Da sieht er einen Menschen. Der Mensch ruft die Polizei an und sagt: „Ein Tiger bedroht mich!“ Da wird der kleine Tiger böse und sagt: „Denkst du ich wäre blöd oder ich greife dich an ?!“ Da läuft der kleine Tiger zur U-Bahn und stieg ein. Bei der nächsten Haltestelle stieg er aus. Da steht die Polizei und nimmt ihn mit in den Zoo und er kommt in den Käfig. Dann wurde der Zoodirektor festgenommen.

Michael Schneider

Das magische Bild

Es war einmal eine Familie, die hatte ein Bild im Wohnzimmer hängen. Ein Kind der Familie mochte das Bild so sehr, dass es gleich hinein springen wollte, aber seine Mutter konnte es noch retten. Dann aßen sie zu Abend. Später gingen sie ins Bett, nur das Kind nicht. Es nahm das Bild und hing es bei sich ins Zimmer. Als es ein bisschen geschlafen hatte, wachte es auf und wollte erneut in das Bild springen. Da fiel dem Kind ein, dass es, wenn es nicht mehr heraus kam, verhungern und verdursten würde. Es packte sich eine Fleischwurst und eine Flasche Wasser in eine Tasche und versuchte zum dritten Mal in das Bild hinein zu springen. Es hatte gedacht, dass es nicht funktionieren würde, aber es war schon abgesprungen. Es klappte!!! Dann flog es in eine riesige Halle. Danach stellte es fest, dass es aus einer Tür geflogen war, die in der Luft schwebte. Aber das war nicht alles. Überall standen Möbel, riesige Bälle, Striche und ein sehr großes Brett. Als das Kind einen Ball berühren wollte, war der Ball auf einmal weg. Da wunderte sich das Kind. Auf einmal kam der Ball wieder, aber nicht von oben, sondern von unten. Wie von magischen Kräften schwebte es auf dem Ball. Der Ball flog los und das Kind dachte: “Wohin bringt der Ball mich bloß?“ Aber da brachte der Ball das Kind zu der Tür, aus der es heraus geflogen war. Und auf einmal war es wieder in seinem Zimmer. Fast wäre es eingeschlafen, aber da fiel ihm ein, dass es das Bild noch ins Wohnzimmer zurück hängen musste. Und wenn es nicht gestorben ist, dann lebt es noch heute.

Eike Bozyk

Aus dem Boot geworfen

Es war mal ein Boot, das auf dem Weg zur Karibik war. Es war aber zu schwer, um in der Karibik zu überleben. Die Männer haben beschlossen, ein paar Sachen aus dem Boot zu werfen, damit sie schneller in der Karibik sind. Die Männer haben ein kleines Boot, einen Würfel, einen Ball, ein Seil, Feile und Nadel aus dem Boot geworfen. Es ist schneller geworden, doch es reichte noch nicht. Diesmal haben sie eine Kiste, drei Würfel, zwei Leitern und zwei Löffel aus dem Boot geworfen. Es ging schneller und schneller und so haben sie es in drei Tagen geschafft, in der Karibik zu sein.

Mustafa Coskun

Das verrückte Spaßhaus

Es war einmal ein Haus. Von außen sah es wie ein Löwe aus. Eines Tages gab es ein Erdbeben, bei dem plötzlich das Haus zusammen krachte. Sie wollten es wieder aufbauen, aber es hat zwei bis drei Jahre gebraucht. Also hatten sie sich entschlossen, sich ein Spaßhaus zu bauen. Von außen sah es wie ein Haus aus, aber von innen sah es wie ein verrücktes Haus aus. Die Wände konnte man essen, die Lampen auch, und sogar die Toilettenschüssel!!!!!!!!!!! Es kamen ganz viele Kinder und wollten essen, spielen und noch mehr!!!!! Es gab harmlose Geister und einen harmloser Sensenmann. Es gab sogar ein Krankenhaus, falls die Kinder sich verletzten!!!

Stefanie Schokurow

Der Löwe und das Chaos

An einem wundervollem Tag hatte ein Löwe sich FETT gefressen und sagte: „Ohh!!!...
Ich will noch mehr von diesen Sachen fressen, aber ich hatte mich so voll gestopft, dass
ich nicht mehr essen konnte!!!” Da war der Löwe voll gestopft und wollte einen Spaziergang
machen und gucken, was es so in der Natur gibt. „Ahh!!!... Die Natur ist ja SOOO
schön!”, sagte der Löwe erstaunt. Er war an einem Boot vorbei gelaufen, an einer Brücke und
sah eine SO LECKERE KATZE!!! Da dachte er: „Bestimmt schmeckt die Katze so lecker!! Aber soll ich die Katze jetzt fressen, oder soll ich es lieber lassen????????“
Dabei hatte der Löwe zu viel gefressen und ging weiter. „Lalala!”, sang der Löwe. Da hatte der Löwe ein Haus gesehen und rannte schnell wie möglich ins Haus. Zum Glück war niemand drinnen!!!!... Da!!!! Da sah er einen Schrank und dachte: „Was wohl in diesem Schrank liegt??” Da machte der Löwe hastig die Tür auf und alle Sachen und Sonstiges flogen aus der Tür und das ganze Zimmer war voller durchgewühlter Sachen. Anschließend rannte der Löwe schnell weg und das ganze Zimmer war durcheinander!!!!!!!!!!!!

Selen Alkara

Das Königsbild

Eines Tages war ein Bild im Wohnzimmer. Es war unheimlich. Niemand wusste, um was es geht. In ihm waren verschiedene Sachen drinnen. Ein Zauberwürfel, ein Mond, eine Ziellinie, eine chinesische Schrift, Berge und vieles Anderes. Es war ein komisches Bild. Es waren verschiedene Formen drinnen. Vierecke, Kreise, Ovale, Dreiecke, Sechsecke, Achtecke, Halbkreise und vieles mehr. Die ganze Stadt ist ins Haus gegangen um es zu sehen. Es hat fünf Euro gekostet, um es zu sehen.

Lejs Karic

Die Party

Eines Tages erschütterte ein kleines Erdbeben die Stadt, in der das Haus mit dem schönen Bild stand. Plötzlich konnte sich der blaue Kreis kaum noch halten und wollte aus dem Bild rutschen. „HILFE!!!“,schrie er, aber da kam die Form, die aussah wie eine Sense und rettete ihn. Der blaue Kreis sagte: „Dankeschön.“ Die Sense sagte: „Nichts zu danken“, aber der blaue Kreise entgegnete: „Doch, doch, du hast mein Leben gerettet!“ Da kam die Form, die aussah wie ein Löwe, und sagte: „Hört auf, geht auf eure Plätze!“ Und die Formen gingen auf ihre Plätze. 24 Stunden später sagte der rote Kreis: „Mir ist langweilig, lasst uns eine Party machen!“ Die Form, die aussah wie ein Löwe, schrie: „NEINNN, sonst werden wir noch als Gespensterfiguren bezeichnet!“ Doch niemand hörte auf ihn, und sie feierten eine Party. Plötzlich kam ein Mensch vorbei und sah das ungewöhnliche Bild. Nachdem er aus dem Staunen heraus gekommen war, schickte er das Bild und die Formen sofort ins Labor. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.

Youssef Khouri

Der Streit zwischen den Formen

Eines Tages gab es einen fürchterlichen Streit zwischen den Formen. Jede wollte besser sein als die andere. „Ich bin das Allerschönste, was es gibt!”, schrie das Schachbrett. „Schaut nur, wie edel – schwarz und weiß!” „Was?”, riefen die anderen. Da rief die Tür: „Nein, iiich bin schöner, guck doch! Ich leuchte schön gelb!“ Der Streit ging so weiter. Dann sagte die Tür: „Ey, hört auf, das nützt euch doch nichts. Ich bin doch viel, viel, viel schöner.” Da rief der dunkelblaue Kreis: „Ich hab die Nase voll! Alle sind schön, Ende! Aus!” Damit ging der Streit zu Ende. Und sie hatten bis an ihr Formenende nie wieder Streit und am Freitag feierten sie zusammen Fasching.

Beyza Tosun

Königin Frei

Eines Tages sagte die Königin: „Ach, ich habe so viel zu tun: ich muss das neue Rathaus eröffnen, den Bäcker bezahlen und und und …. Das muss ich wohl alles absagen. Aber ich kann nicht! Betrübt ging sie zu Bett und schlief ein. Sie träumte einen wunderbaren Traum: Sie träumte, dass sie in einer Villa stand. In der Villa rings um sie herum waren Türen. Weil die Türen beschriftet waren, sagte sie: „Huch! Die Türen sind ja beschriftet! Und da sind ja alle meine Termine! Mal sehen, was passiert, wenn ich sie öffne!“ Sie öffnete eine Tür nach der anderen und ihre Termine flogen immer wieder heraus. Langsam spürte sie, wie ihr Kopf sich leerte. Am nächsten Tag, als sie aufwachte, wusste sie nicht mehr, wer sie ist. Seit diesem Tag nannten sie alle Königin Frei! Sie hieß Königin Frei, da ihre Tochter ja jetzt das Land regierte und nicht mehr sie.

Ouiam Benkhye

Eine Freundschaftsgeschichte

Eines Tages erschütterte ein kleines Erdbeben die Stadt, in der das Haus mit dem schönen Bild stand. Plötzlich konnte sich der blaue Kreis kaum noch halten und wollte aus dem Bild rutschen: „Hilfe!“, schrie er. Danach hatte er es geschaft, aber der Kreis hat eine Seite verloren. Da kam ein Kreuz und hat den Kreis gesehen und gesehen, dass er geweint hat. Danach hat das Kreuz zu dem Kreis gesagt: „Was ist los?“ Da sagte der Kreis: „Ich habe eine Seite verloren.“ Da hatte das Kreuz die Seite von dem Kreis gefunden und schrie: „Hey, Kreis, komm schnell her, ich habe eine kleine Überaschung!“ Da kam der Kreis und sagte: „Weißt du nicht mehr, dass ich weine?“ Da sagt das Kreuz: „Ich habe die Seite gefunden!“ Da ruft er: „Danke, wie kann ich dir helfen?“ Da hatte das Kreuz eine Idee. Es sagt: „Wir können ja Freunde sein!“

Ilayda Kacamaz

Das gestohlene Bild

In einem wunderschönen Haus gab es ein sehr, sehr wertvolles Bild.
Doch eines Nachts kamen zwei Einbrecher ins Haus, sie stahlen das
wertvolle Bild und steckten es in die Tasche. Sie flüchteten in die
Dunkelheit. Plötzlich rührte sich etwas in der Tasche, die verschiedenen
Formen des Bildes erwachten zum Leben und wussten nicht wo sie sind, denn es war dunkel in der Tasche. Da fingen sie an laut zu schreien. Zwei Polizisten liefen zufällig an dem Haus vorbei und hörten die lauten Schreie. Sie liefen zu den zwei Dieben um sie zu verhaften. Doch die Diebe entwischten ihnen und das wertvolle Bild wurde nie, nie wieder gefunden.

Letizia Malizia

Zwei Feinde

Es waren einmal zwei Freunde, sie hießen Löwenmann und Katzenmann. Später wurden sie jedoch Feinde. Jetzt reden sie nicht einmal mehr miteinander, weil die Gegenstände Lügen über Löwenmann und Katzenmann erzählten. Die Gegenstände sagten zum Löwenmann, dass Katzenmann gesagt hätte, Löwenmann ist dumm. Daraufhin wird Löwenmann sehr wütend. Danach kam der andere Gegenstand und hat dasselbe dem Katzenmann erzählt. Er meinte auch, dass der Katzenmann dumm ist. Aber Katzenmann wollte es nicht glauben. Als Löwenmann so wütend wurde, hat es Katzenmann aber doch geglaubt. Beide waren wütend und haben sich gestritten. Das alles ist passiert, nur weil die Gegenstände ihren Spaß haben wollten.
Seval Acet

Der Einbrecher

Eines Nachts kam ein Einbrecher durch ein offenes Fenster in ein Haus und klaute ein wertvolles Bild. Er steckte das Bild in eine große Tasche. Bevor er das Haus verließ, öffnete sich seine Tasche und das Bild fiel raus. Auf dem wertvollen Bild waren Formen, die plötzlich zum Leben erwachten. Sie wuselten durchs ganze Haus und suchten den Ausgang. Die Einwohner im Haus hörten den Lärm und riefen die Polizei an und rannten aus dem Haus und sahen den Einbrecher. Er rannte auf die andere Straßenseite, die Polizei war aber schneller, sie nahmen den Einbrecher fest. Die Formen hatten den Ausgang gefunden und wuselten draußen im Freien rum. Vorsichtig versuchten die Polizisten mit einem großen Seil die Formen einzufangen. Sie hatten Glück und steckten die Formen in einen Müllsack. Der Einbrecher kam in ein Gefängnis. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann wuseln sie noch heute!

Lea Heupt

Kopfs schlimmer Tag

Eines Tages arbeitet Kopf in der Bäckerei. Er wurde befördert. Kopf sagte: „Danke, Chef, du bist der Beste!“ Chef sagte: „Bitte, Kopf, wenn du so gut arbeitest, wirst du befördert.” Eine Woche später: Kopf hat Sachen von der Bäckerei geklaut. Die Arbeiter haben das gesehen und später ist der Chef gekommen. Die Arbeiter sagten das dem Chef, dass Kopf Sachen geklaut hat und der Chef fragte: „Hast du Sachen von hier geklaut?“ Kopf antwortet: ,,Ja, Chef, ich habe Sachen geklaut.“ Der Chef hat den Kopf gefeuert und die Arbeiter haben Kopf zum Notausgang raus geschmissen. Kopf ist in die große Pfütze gefallen. Ein Löwe hat ihn angegriffen. Kopf ist abgehauen und hat geschrieen: „HEUTE IST NICHT DER GUTE TAG!“

Osman Karakaya

König der Löwen und der kleine Kater

Eines Tages gab es einen Kater und einen Löwen. Sie waren gute Freunde. An einem Tag aber hat der Kater den Löwen genervt. Der Löwe hatte sehr viel Geduld und er hat am Anfang nichts gesagt, aber dann ging es nicht mehr. Der Löwe sagte: „Das reicht jetzt, du hast mein ganzes Zeug zerstört, raus mit dir!“ Der Kater hat angefangen zu weinen: „Aber ich wollte deine Sachen nicht zerstören, ich wollte mit dir nur Spaß haben.” Da sagte der Löwe: „Ich gebe dir noch ein Chance!“ Danach sagte der Kater: „Okay, Dankeschön.“ Später fing es wider an, dann brüllte der Löwe: „Es reicht, raus mit dir!“ Der Kater ging weg und sagte: „Tschüss, lieber Freund.“ Und nur um es zu sagen: Der Löwe ist der König der Löwen!

Duygu Uzman

Die Geschichte

Es war eine Feier zwischen den Formen. Sie haben getanzt und sind gehüpft und waren alle sehr glücklich. Da kam das Dreieck vorbei und sagte: „Was für eine Party… !“ Dann kam das Viereck und sagt: „Das stimmt!“ Sie feierten so lange, dass sie sich austanzten. Dann schlafften sie ab. Sie haben Chips gegessen und waren sehr voll. Danach haben Frau Viereck und Herr Viereck geheiratet. Nach kurzer Zeit haben die Zwillinge bekommen und waren eine achteckige Familie. Und sie waren sehr süß. Nach sieben Jahren waren die Kinder in dreieckigen Formen schon zwanzig Jahre alt. Dann kam die Mutter und zeigte den Kindern die Vergangenheit. Die Kinder waren sehr begeistert von ihrer Mutter….

Deniz Gürgen

Das Abenteuer

Eines Tages hat die Maus ihre Sachen raus geschmissen, weil es zu wenig Platz gab. Die Sachen sind auf der Straße und konnten plötzlich reden, laufen und springen. Dann hat die Maus gesagt: „Ach, kommt wieder rein!“, und dann hat die Maus gehört, wie die Sachen geredet haben, und dann hat die Maus zu den Sachen gesagt: „Geht jetzt raus aus meinem Haus!“

Maria Schwab

Das Abenteuer

Eines Tages hat die Maus ihre Sachen raus geschmissen, weil es zu wenig Platz gab. Die Sachen waren auf der Straße und dann konnten die Sachen reden, laufen und springen. Die Maus hat gesagt: „Ach, kommt wieder rein!“, und dann hat die Maus gehört, wie die Sachen reden. Dann hat die Maus die Sachen wieder raus geschmissen, da schrie der große Kreis und sagt: „Du bist so gemein zu uns!“ Dann haben die Sachen sich eine Hütte gebaut und dann sah es aus wie ein Schiff. Dann schrie das Viereck. Das Haus wurde so schön, und da kam die Maus und sagte: „Kommt doch wieder zu mir!“, aber die Sachen wollten nicht mehr zu der Maus ziehen und die Maus war traurig, aber die Maus hatte keine Chance.

Sophie Grunert

Das Abenteuer

Es war ein schöner Tag in Frankfurt. Ich kam gerade von der Schule, als ich ein Geräusch hinter der Kantine gehört habe. Ich ging hin, auf einmal sah ich, wie sich die Hintertür von der Kantine geöffnet hat, und sie spuckte einen großen, hässlichen, schwarzen Klumpen aus. Ich sah ein Boot, in dem sich ein großes rotes Kreuz befand. Ich nahm es und drehte es um und sah einen kleinen niedlichen Zauberer, der unter einem Kreuz zerquetscht war. Ich fragte: „Was suchst du hier?“ Er entgegnete: „Ich wurde von einer großen, gefährlich Katze raus geworfen – nur, weil ich meinen Löwen holen wollte. Ich sagte: „Was, ein Löwe?“ „Ja“, sagte der Zauberer „mein Haustier. Und ich weiß auch, wie ich ihn zurückhole. Aber ich brauche deine Hilfe.“ „Meine Hilfe?“, sagte ich. „Ich brauche deine Hilfe, weil du groß und stark bist“, sagte der Zauberer. Ich sagte: „Was kriege ich dafür?“ „Einen Wunsch!“ „Okay!“ Er nahm das große Boot und schaltet es an. Er und ich sprangen ins Boot und rammten die Wand, und dann sah ich eine große, hässliche Katze und einen süßen Löwen. Wir sind aber direkt wieder durch die andere Wand gestoßen und wieder raus geflogen. Der Zauberer sagte: „Ich habe meinen Löwen einmal angefasst, nun sollst du deinen Wunsch kriegen.“ Ich wünschte mir, dass er seinen Löwen kriegt, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Neo Ntounakis

Der Vogel, der rausgeschmissen wurde

Eines Tages gab es einen Vogel, er hieß Lukas. Er war zu Hause und ihm war langweilig. Er wollte für 25 Vogel-€uro was holen. Er ging zum Vogel-Einkaufszentrum und ging rein. Er sah seinen besten Freund Marco und sagte: „Hallo Marco, schön dich zu sehen, wie geht’s dir?” Marco antwortete: „Gut, und dir, Lukas?” Lukas sagt ihm: „Ja, mir geht es super!” Er geht weiter und sieht einen Fernseher für nur 10 €. Auf einmal geht die Alarmanlage an. Der Verkäufer schreit Lukas an: „GEHEN SIE SOFORT RAAUUUSSS!“ Aber Lukas widerspricht: „Ich habe doch gar nix gemacht!” Der Verkäufer widerspricht: „Doch, Sie haben was geklaut!“ Lukas antwortetet: „NEIN!” Lukas wurde rausgeschmissen und sagt zu Marco, den er gesehen hat: „Marco, ich wurde einfach beschuldigt.” Marco antwortete:“ So ist das Leben. ”

Raven Peter

Mister Locker

,,Ich muss meinen Kopf leeren”, sagte er. Schließlich muss er noch so viel erledigen. Weiterhin muss er noch das Chinesisch-Geschäft und das Autorennen eröffnen, dann noch Boot fahren. Danach ist auch die Sonnenfeier. Er kann das alles nicht. Er muss überall absagen. Nun versucht er sich zu entspannen und tut alles aus seinem Kopf raus. Aber – nanu – was sieht er denn da? Er sieht eine Tür über seinem linken Ohr. Er wusste nicht, was er tun sollte. Endlich machte er die Tür auf und alles, was er dachte ist rausgeflogen. Sein Kopf war leer. Zuletzt legte er sich hin und entspannte sich. Er nennt sich nun Mister Locker.

Fiona Peci